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Glauchaer Platz: Sperrung Abfahrtsrampe von B 80 und Ausfahrt in Moritzzwinger erfolgt Freitag

(halle.de/ps) Im Zuge der Beseitigung der Hochwasserschäden am Glauchaer Platz müssen die Abfahrtsrampe von der B 80 zum Glauchaer Platz und die Ausfahrt vom Glauchaer Platz in den Moritzzwinger wegen der Stellung von Verkehrsleit- und Sicherungseinrichtungen bereits am Freitag, 16. Juli 2021, 9 Uhr, gesperrt werden. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Der Umbau des Verkehrsknotens beginnt, wie bereits angekündigt, am Montag, 19. Juli 2021. Dann kann der Platz nicht mehr in Richtung Su¨den befahren werden. Die Stadt hat gemeinsam mit den beauftragten Bauunternehmen, der Polizei sowie den Versorgungsunternehmen die Routen der Verkehrsfu¨hrung und der Umleitungen einschließlich einer umfangreichen Beschilderung und Warnschildern abgestimmt. Fru¨hzeitig wird auf die Staugefahr am Glauchaer Platz hingewiesen. So wird Fahrzeugfu¨hrern, die aus Richtung Eisleben kommend in Richtung Su¨den der Stadt fahren wollen, bereits an der B 80 in Ho¨he Zollrain und an der Magistrale empfohlen, die Strecke u¨ber Angersdorf in den Su¨den der Stadt zu nutzen. Damit kann die Sperrung am Glauchaer Platz weitra¨umig umfahren werden.

Unmittelbar am Glauchaer Platz wird der Verkehr in Richtung Su¨den u¨ber eine westliche Umfahrung des Platzes u¨ber Hallorenring, Mansfelder Straße, Holzplatz und Wilhelm-Jost-Straße zur Glauchaer Straße gefu¨hrt. Aus o¨stlicher Richtung kann die Sperrung zudem u¨ber die Prof.-Friedrich-Hoffmann-Straße, Willy-Brandt-Straße, Rannischen Platz und Torstraße umfahren werden. Eine Umleitung u¨ber die Kefersteinstraße ist derzeit nicht vorgesehen. Die Glauchaer Straße ist wa¨hrend der Bauzeit nur in Richtung Glauchaer Platz befahrbar. Auf dem Platz selbst wird der Fahrzeugverkehr auf tempora¨ren Baustraßen-Umfahrungen o¨stlich und no¨rdlich an der Baustelle vorbeigefu¨hrt. So wird auch die no¨rdliche Auffahrtrampe „An der Magistrale“ in Richtung Neustadt/Eisleben erreicht. Alternativ kann von der Glauchaer Straße auch die westliche Umfahrung in der Gegenrichtung u¨ber Wilhelm-Jost-Straße, Holzplatz und Mansfelder Straße genutzt werden. Wobei die Genzmerbru¨cke eine Begrenzung dieser Strecke auf Fahrzeuge bis zwo¨lf Tonnen bedeutet. Der no¨rdliche Bereich des Glauchaer Platzes wird nicht saniert. Fu¨r Pkw, die aus der Tiefgarage am Steg in Richtung Hallorenring ausfahren, wird eine bauzeitliche U¨berfahrung hergestellt. Die Rampe von der Herrenstraße zur Auffahrtsrampe „An der Magistrale“ wird fu¨r Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen geo¨ffnet.

Die Sanierung des Glauchaer Platzes ist ein Projekt mit hohen Anforderungen an die Organisation der Baustelle und die Umleitungsverkehre in den einzelnen Bauphasen. Dabei mu¨ssen ein reibungsloser Ablauf der Bauarbeiten, ein – trotz der Baustelle – mo¨glichst flu¨ssiger Verkehr und schließlich unvermeidbare Belastungen der Anwohnerinnen und Anwohner im gesamten Wirkungsbereich der Baustelle koordiniert und gewa¨hrleistet werden. Der Verkehrsknotenpunkt, der durch die Flut 2013 gescha¨digt wurde, soll grundhaft saniert werden. Die Grundstruktur des Platzes bleibt dabei erhalten. Im Einmu¨ndungsbereich der Glauchaer Straße erfolgt zusa¨tzlich eine Aufweitung zur Anordnung einer kurzen Rechtsabbiegespur. Der Straßenbahnverkehr wird wa¨hrend der Bauphase aufrechterhalten. Die Gesamtkosten sind mit rund 3 Mio. Euro veranschlagt. Die Finanzierung erfolgt u¨berwiegend aus Mitteln der Fluthilfe. Die Bauzeit betra¨gt voraussichtlich rund ein Jahr.

 

14.07.2021

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