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Stadt und Botschaft Koreas veranstalten deutsch-koreanisches Sinfoniekonzert

(halle.de/ps) „Encounter 120“ ist der Titel des zweiten deutsch-koreanischen Sinfoniekonzerts, das die Botschaft der Republik Korea und die Stadt Halle (Saale) am Samstag, 2. Juli, 19 Uhr, in der Georg-Friedrich-Händel-Halle, Salzgrafenplatz 1, veranstalten. Bürgermeister Egbert Geier begrüßt die Gäste und Besucher dieses Konzerts, das durch das „Koreanische Kulturzentrum“ der Botschaft initiiert wird und musikalisch vom Stadtsingechor zu Halle und der Kammersymphonie Berlin gestaltet wird. Dabei erklingen auch traditionelle koreanische Instrumente. So eröffnet Aram Lee das Konzert mit einer Uraufführung von Junehee Lim auf der „Daegeum“, einer traditionell koreanischen Bambusflöte; der international erfolgreiche Cellist Isang Enders spielt das Violoncello-Konzert a-Moll von Robert Schumann.

Anlässe für diesen Kulturaustausch sind das 50. Jubiläum des koreanisch-deutschen Kulturabkommens sowie der 120. Jahrestag der Uraufführung der Koreanischen Nationalhymne, die von dem Deutschen Franz Eckert komponiert wurde. Eckert führte auch westliche Instrumente in Korea ein und gründete ein Orchester. Auch dieses Musikstück erklingt in dem Konzert.

Eintrittskarten (ab 13,35 Euro bis 42,35 Euro) gibt es online im Vorverkauf und an der Abendkasse.

22.06.2022

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