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Geförderte Breitband-Offensive wird fortgesetzt

(halle.de/ps) Der geförderte Breitband-Ausbau von bislang unzureichend mit schnellem Internet versorgten Stadtgebiete in Halle (Saale) soll bis Ende März beendet sein. „Unser Ziel ist es, mit Abschluss des Projekts dann alle ,weißen Flecken‘ zu tilgen. Das bedeutet, dass im Stadtgebiet von Halle großflächig mindestens eine Bandbreite von 30 Mbit/s verfügbar ist. In den Bereichen, in denen eine Glasfaserstruktur verbaut wurde, liegt die Bandbreite sogar bei mindestens 50 Mbit/s“, sagt der Breitbandbeauftragte der Stadt, Christian Großmann.


Seit Beginn der Tiefbauarbeiten im Frühjahr 2021 im Stadtteil Frohe Zukunft konnten bereits 140 der geplanten 160 Kilometer langen modernen Glasfasertrasse verlegt werden. Im Zuge der geförderten Breitband-Offensive werden rund 1?850 Haushalte, Schulen und Unternehmen im gesamten Stadtgebiet mit der modernen Infrastruktur versorgt.

Insgesamt stehen der Stadt dafür 11,7 Millionen Euro zur Verfügung, davon stammen 10,53 Millionen Euro aus dem Programm „Sachsen-Anhalt Next Generation Access – Breitband EFRE“ der Europäischen Union. Zudem beteiligt sich die Stadt mit Eigenmitteln in Höhe von 1,17 Millionen Euro an dem Projekt. Betreut wird das Vorhaben vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung; als Partnerin der Stadt Halle (Saale) übernimmt die HL komm Telekommunikations GmbH mit der Marke PŸUR die Umsetzung.

Informationen zum geförderten Breitbandausbau unter: www.breitband.halle.de
 

24.01.2023

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