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Katastrophenalarm wird weiter aufrechterhalten – der Pegel sinkt

(halle.de/ps) Trotz sinkenden  Pegels – 7,20 Meter derzeit -  ist die Lage an den Deichen nach wie vor angespannt. Der Katastrophenalarm bleibt weiter ausgelöst. „Wenn der Pegel unter die Marke von 6,90 Meter sinkt, wird vor Ort die Lage beurteilt. Bis zu dieser Entscheidung bleiben Krisenstab und  Kräfte an den Deichen vollumfänglich im Einsatz“, so Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand. 
Gegenwärtig hat der Krisenstab acht Einsatzorte  unter besonderer Beobachtung. Dazu gehören der gesamte Gimritzer Damm und der Passendorfer  Damm; ebenso die südlichen Ortsteile  Planena, Radewell und Burg sowie Klaustorvorstadt, Neuwerk, Bereich Saline, Mitteldeutsches Multimediazentrum (MMZ) und Rennbahnring.
In unmittelbarem Einsatz vor Ort befinden sich rund 100 Kräfte. Rund 500 sind in Bereitschaft und können jederzeit abgerufen werden. Rund 115 000 gefüllte Sandsäcke liegen auf Lager. Darüber hinaus sind weitere 126 000 leere Säcke kurzfristig verfügbar, die umgehend in der Stadtwirtschaft befüllt werden können.
Die drei Betreuungsstellen Brandbergehalle, Am Stadion und Sporthalle Burgstraße bleiben weiterhin geöffnet.

Die Stadtwerke haben mit der Strom- und Gaszuschaltung begonnen. Drei Installationsteams sind im Einsatz. Bürger können sich zum Thema „Energie“ über die Service-Telefonnummern: 5813000,- 3627 und -3628 informieren.

07.06.2013

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