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Einwegkunststoffverbote ab 3. Juli 2021

Die Einwegkunststoffverbotsverordnung ist der erste Schritt zur Umsetzung einer EU- Richtlinie über die Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt.

Ziel ist es, den Verbrauch von Produkten aus Einwegkunststoff zu reduzieren, die Ressource "Kunststoff" besser zu bewirtschaften und das achtlose Wegwerfen von Abfällen in die Umwelt zu begrenzen.
Viel zu oft landen Einwegprodukte aus Kunststoff in Parks, auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Durch ihre Langlebigkeit verschmutzen sie dauerhaft die Böden und stören das natürliche Leben. Nach den ersten Ergebnissen einer Studie des Verbands kommunaler Unternehmen machen die bald verbotenen Produkte zehn Prozent, in manchen Fällen sogar 20 Prozent des gesamten Abfalls im öffentlichen Raum aus. Der überwiegende Anteil stammt dabei aus dem To-Go-Konsum. 
 

Grundsätzlich betroffen von dem Verbot sind die folgenden Produkte:

  • Wattestäbchen,
  • Besteck (Gabeln, Messer, Löffel und Essstäbchen), 
  • Teller,
  • Trinkhalme,
  • Rührstäbchen,
  • Haltestäbe für Luftballons,
  • Lebensmittel- und Getränkebehälter aus Polystyrol.
     
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