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Überschwemmungsgebiet der Reide

Im östlichen Bereich der Saalestadt prägt die Reide das Landschaftsbild. Ursprünglich wurde die 14,7 Kilometer lange Reide im 12. Jahrhundert von flämischen Einwanderern als Entwässerungsgraben eines größeren Sumpfgebietes angelegt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich daraus ein naturnahes Gewässer, das südlich von Osendorf in die Weiße Elster mündet. Bis dahin hat sie das Wasser der Kabelske und vieler kleiner Gräben und Bäche aus der Reideniederung weiter transportiert.

Am 18.12.2012 wurde die Verordnung zur Festsetzung des Überschwemmungsgebietes Reide von der Mündung in die Weiße Elster (km 0+000) bis Braschwitz (km 14+375) vom Landesverwaltungsamt erlassen.

Die Karte zeigt die Wahrscheinlichkeit von überfluteten Flächen durch ein Jahrhunderthochwasser (HQ100) der Reide.