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Neue Impulse für Polymerforschung an der Universität

(halle.de/ps) Der Sonderforschungsbereich SFB/Transregio 102 „Polymere unter Zwangsbedingungen" an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) kann seine Arbeit bis 2023 fortsetzen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt in der dritten Runde mit rund neun Millionen Euro. Ein neuer Aspekt der Forschung sind sogenannte Hybrid-Polymere, eine Kombination aus synthetischen Polymeren und Proteinen. Diese könnten sowohl für die Medizin als auch die Forschung an Werkstoffen von Bedeutung sein.

Mehr als 200 Publikationen in internationalen Fachjournalen und über 30 abgeschlossene Promotionen gehen auf das Konto des Sonderforschungsbereichs, der 2011 etabliert wurde. Für die systematische Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wurde zudem ein integriertes Graduiertenkolleg etabliert. "Dank der langjährigen Förderung durch die DFG haben wir wesentliche Fortschritte in unserem Forschungsprogramm erreicht und uns zu einem international sichtbaren Zentrum für Polymerforschung entwickelt", sagt der SFB-Sprecher Prof. Dr. Thomas Thurn-Albrecht. Davon zeuge auch die 2017 besiegelte Forschungskooperation der Naturwissenschaftlichen Fakultät II der MLU mit dem renommierten Institut für angewandte Chemie in Changchun, China.

23.05.2019

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